Die Medienkrieger
»Ob Flüchtlingskrise, Corona, Klimaproblematik, Ukraine-Krieg oder der sogenannte Kampf gegen Rechts: In Deutschland hat in den zwei vergangenen Jahrzehnten eine linksautoritäre Minderheit den Einfluss über die kulturelle Matrix erlangt. Sie stellt an vielen Universitäten, Theatern, Museen und Redaktionen der Medienanstalten wie ARD
und ZDF die Mehrheit, aber auch in etlichen privaten Medienhäusern. Es sind Deutschlands Medienkrieger, die mit Wokeness, Träumerei, Naivität und Unausgewogenheit in der Berichterstattung eine Mitverantwortung an den Polykrisen dieser Tage haben, denn
sie verfolgen letztlich eine antikapitalistische und antiaufklärerische Agenda. Sie stiften nicht mehr Gemeinsinn, sondern Gesinnungseifer. Sie fördern nicht Andersdenkende, sie unterdrücken sie. Sie sind der verlängerte Arm politischer Kräfte aus Linken, Grünen
und Teilen der SPD. Hier ist eine Symbiose aus Politik und einem Teil der Medien, insbesondere bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk entstanden, die einer lebendigen Demokratie nicht immer zuträglich ist.«
Der Angriff al-Qaidas am 11. September 2001 war eine
Kriegserklärung an den Westen, nicht aber der Anfang eines
'Weltkrieges' zwischen Islam und Christentum. Vielmehr ist eine
islamistische Ideologie auf dem Vormarsch, bei dem 'Gotteskrieger'
die Weltherrschaft anstreben, und es sind vor allem die Muslime,
die ihnen zum Opfer fallen.
Das Buch von 2009 ist leider vergriffen, einige wenige Bücher sind noch als Gebrauchtbücher zu bekommen.
Rezensionen:
"Das Parlament" Robert Luchs: Lust an der Kapitulation
Eine harsche Kritik an der Politik des Westens: "Denkt man in dem von Terror und Fanatismus gebeutelten Bagdad und Kabul an Deutschland und Europa, so stellt sich die Frage: Was ist gefährlicher - die weltweite Erhebung des islamischen Fundamentalismus oder die wachsende Fraktion der Europäer, die Freunde für Feinde und Feinde für Dialogpartner halten?"

